Dr. Hasengschwandtner PDF Drucken E-Mail
Mein persönlicher Werdegang als Arzt begann im Jänner 1972 nach meiner Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde in Graz.

Nach meinem Turnus erhielt ich 1975 die Berechtigung zur selbständigen Ausübung des Arztberufes. ( Jus practicandi )
Ich begab mich dann als Allgemeinmediziner in eine Landpraxis, in der ich 21 Jahre lang "Vollblutmedizin" betrieb und meine Patienten vom Säuglingsalter bis zum Tod mit großem Engagement begleitete.

Mittels unzähliger Fortbildungsveranstaltungen war ich stets bestrebt, auf dem neuesten Wissensstand zu bleiben und dieses Wissen auf meine Patienten umzusetzen.



Schon früh entdeckte ich eine in Ärztekreisen leider gut bekannte Ausbildungslücke, nämlich das mangelnde Wissen um unsere Ernährung. Ich begann mich einzulesen und veranstaltete Anfang der achtziger Jahre die ersten Koch- und Diätkurse mit meinen Patienten.



Es folgte die Absolvierung der Ernährungsakademie in Freiburg, die Mitgliedschaft bei der Deutschen und österr. Gesellschaft für Ernährung und schließlich die Mitgliedschaft in der akademischen Deutschen Gesellschaft für Adipositasforschung und in der Österreichischen Adipositasgesellschaft. So gewappnet, gründete ich 1986 mein eigenes Diätinstitut, welches ich bis zum Eintritt ins Kurhotel Bad Leonfelden im Jahre 1996 mit großem Erfolg führte. Parallel dazu waren verständlicherweise Anti Ageing Behandlungen immer ein sehr aktuelles Thema welche mich fürderhin über 20 Jahre begleiten sollten. Eine große Anzahl von Ausbildungen folgte und damit auch weitere Mitgliedschaften in mehreren österreichischen und internationalen Gesellschaften.



Von 1996 bis 2008 wirkte ich als Leiter der Kuranstalten in Bad Leonfelden, einer privaten Krankenanstalt mit 112 Betten. Das Kurarztdiplom, das Diplom in Krankenhaushygiene und die Ausbildung zum Kneipparzt  waren dafür Bedingung.

Im Jahre 2002 begannen die ersten Versuche mit der sogenannten Fett-weg-Spritze, der Injektionslipolyse.  Ich hatte den Vorteil, als junger Arzt mit der dafür verwendeten Substanz Phosphatidylcholin vertraut gemacht worden zu sein. Einer meiner damaligen Klinikchefs war Experte für die Anwendung von Phospholipiden in der Lebertherapie und im Rahmen einer sehr intensiven unfallchirurgischen Tätigkeit war der Gebrauch von Phosphatidylcholin  zur Behandlung und Vorbeugung von Fettembolien „state of the art“. Als dann 25 Jahre später die aesthetische Anwendung von Phosphatidylcholin zur Fetteinschmelzung aufhorchen ließ, hatte ich zusammen mit meinem ernährungsmedizinischem Background über Choline, Lecithine, gesättigte- und ungesättigte Fettsäuren etc. eine breite Wissensbasis die mich sehr schnell die Ungefährlichkeit und auch die Wirksamkeit der neuen Methode, nämlich der subcutanen Verabreichung von Phosphatidylcholin, erkennen ließ.

Nach der sehr erfolgreichen Behandlung der ersten 180 Patienten, einer langen Serie von Laboruntersuchungen die alle positive Werte und sehr schöne Ergebnisse erbrachten wie Besserung bestehender erhöhter Leber- und Fettstoffwechselwerte, führte ich im Frühjahr 2003 die " Lipomelt" - Behandlung offiziell in meiner damaligen Praxis im Therapiezentrum Bad Leonfelden ein.

Die ursprüngliche brasilianische Methode der Lipolyse ( Dr. Rittes - Sao Paolo veröffentlichte 2001 die ersten Ergebnisse in der Auflösung von Fettansammlungen am Unterlid ) wurde in der Folge auf einen neuen wirksameren Standard gebracht, ich entwickelte ein sehr erfolgreiches Behandlungsprotokoll mit geänderter Dosierung und einen neuen Medikamentencocktail der weniger lokale Reaktionen, aber größere Wirkung erbrachte.
Im Sommer 2003 wurde dann zusammen mit den PR Experten Ulrich Bunzek und Dirk Brandl das „ Netzwerk Lipolyse“ gegründet mit dem Ziel der weiteren wissenschaftlichen Erforschung der Injektionslipolyse und dem Ziel der Schaffung eines weltweit gleichen Therapiestandards. Derzeit gehören schon weltweit über 2000 Lipolyseärzte aus 64 Ländern dem Netzwerk Lipolyse an, die alle in der sehr erfolgreichen Netzwerk-Lipolyse-Methode unterrichtet wurden.www.netzwerk-lipolyse.de

Es können bis Ende 2007 weltweit mehr als 100.000 Behandlungen ohne wesentliche Nebenwirkung überblickt werden, die Rate der nicht erwarteten Problemfälle ist mit 0,0017% verschwindend klein und dies waren grobe Behandlungsfehler der behandelnden Ärzte. Voraussetzungen für den guten Erfolge sind immer die fundierte Ausbildung der praktizierenden Kollegen und das Verbleiben dieser Therapie in ärztlichen Händen. Unerwartete Nebenwirkungen gab es bisher ausschließlich im Rahmen von unsachgemäßen Selbstbehandlungen
( Lipostabil N gab es bis 2006 frei in Apotheken zu kaufen und die diversen Chat-Rooms quollen über vor Ratschlägen zur Selbstbehandlung ). Leider ist Lipostabil derzeit in Österreich nicht lieferbar.

Seither habe ich anlässlich vieler Kongresse, Vorträge und workshops die Welt mehrmals umrundet und viele Ärzte nach dem Netzwerkprotokoll ausgebildet. Forschung und Erfahrungsaustausch gehen stürmisch weiter und so lange ich kann werde ich  weiterhin mein Wissen weitergeben.

Dr. Franz Hasengschwandtner 

Director of Medical Advisory Board NETWORK-Lipolysis
Director of Scientiffic Advisory Board NETWORK-Globalhealh
President of ISL - International Society of Lipolysistherapie
President of ASIL - Austrian Society for Injection Lipolysis
Senior faculty of American Society for Lipolysis Therapies
Ärztl. Leiter der Kuranstalten, Spielau 8, A 4190 Bad Leonfelden( 1996 bis 2008)
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.doc1.at,
www.netzwerk-lipolyse.de,
www.injektions-lipolyse.de
0043 (0) 664 54 22 883

 Weitere Mitgliedschaften:

•    Deutsche und österr. Gesellschaft für Adipositasforschung
•    Deutsche und österr. Gesellschaft f. Ernährung
•    Arbeitsgemeinschaft f. klin. Ernährung
•    Österr. Sportärztegesellschaft
•    Österr. medizinische Gesellschaft
      und in  vielen andere Gesellschaften